Für UL-Flugschulen

99 € rein, 199 € raus.

Ihr kauft den kompletten UL-Theoriekurs für 99 € netto ein und gebt ihn im Ausbildungsvertrag weiter. Unsere unverbindliche Empfehlung sind 199 € — das ist auch unser eigener Preis. Wir unterbieten euch nicht.

Dazwischen stehen 100 €. Bei euch ankommen 68 € je Schüler — die 199 € sind brutto, die 99 € netto, dazwischen liegt die Umsatzsteuer. Als Kleinunternehmer sind es 81 €.

Wir schreiben die Rechnung lieber selbst hin, als sie euch von eurem Steuerberater vorrechnen zu lassen.

Anmelden kostet nichts. Danach ruft Cedric an — vorher wird nichts eingerichtet und nichts abgebucht.

Kein Abo, keine Setup-GebührIhr zahlt je Schüler, sonst nieEuer Theorieunterricht bleibt eurer

Die Rechnung, ungeschönt.

Die 100 € zwischen Einkauf und Weitergabe sind eine Differenz, kein Ertrag. Was davon bei euch bleibt, hängt daran, wie ihr besteuert werdet.

Wenn ihr regelbesteuert seid

Euer Schüler zahlt
199,00 € brutto
davon Umsatzsteuer
− 31,77 €
Einkauf bei uns
− 99,00 € netto
Es bleiben euch68,23 €

Die Reverse-Charge-Steuer auf unsere Rechnung zieht ihr als Vorsteuer ab.

Wenn ihr Kleinunternehmer seid

Euer Schüler zahlt
199,00 €
davon Umsatzsteuer
− 0,00 €
Einkauf bei uns, mit Reverse Charge
− 117,81 €
Es bleiben euch81,19 €

Die 18,81 € Reverse-Charge-Steuer könnt ihr nicht abziehen, dafür führt ihr auf die 199 € keine ab.

Welche Spalte für euch gilt, weiß euer Steuerberater besser als wir. Nach gängiger Praxis ist die Ausbildung zum Flugschein keine steuerbefreite Bildungsleistung — dann ist es die linke.

Und der Einkauf ist nicht der ganze Mehreinsatz: Wer heute ein Lehrbuch dazukauft, gibt dafür schon Geld aus. Das gängige UL-Lehrbuch kostet im Laden 34,90 €. Wer es weglässt, legt nicht 99 € drauf, sondern 64 €.

Bei fünf Schülern im Jahr sind das rund 340 €. Wir tun nicht so, als würde das eure Bilanz drehen.

Die Marge ist der Grund, warum niemand nein sagt. Sie ist nicht der Grund, warum jemand ja sagt.

Warum kauft er bei euch, wenn es das auch direkt bei uns gibt?

Weil er nie vor dieser Wahl steht.

Er vergleicht keine zwei Regale. Er unterschreibt einen Ausbildungsvertrag über 5.000 bis 7.500 €, und der Lernzugang ist eine Zeile darauf. Über die 199 € entscheidet er in demselben Moment, in dem er über die ganze Ausbildung entscheidet — mit einer Unterschrift, die er ohnehin leistet.

Für ihn ändert sich dabei nichts: derselbe Preis, dasselbe Produkt, ein Vertrag statt zwei.

Und wenn er schon selbst bei uns gekauft hat?

Dann holt ihr ihn kostenlos dazu. Ihr tragt seine E-Mail-Adresse ein, er stimmt zu, und ab da seht ihr seinen Lernstand wie bei jedem anderen. Es kostet euch nichts und ihn nichts. Zweimal zahlt hier niemand.

Und wenn ihr nächste Woche billiger werdet?

Werden wir nicht. Solange es Partnerschulen gibt, verkaufen wir den UL-Zugang nicht unter 199 € — keine Rabattaktion, kein Gutschein, kein Sommerpreis. Das ist eine Festlegung über unseren eigenen Preis, und sie ist die einzige Bedingung, unter der eure Marge überhaupt hält.

Was euer Schüler bekommt.

Genau das, was ein Selbstzahler bei uns bekommt. Kein Schulpaket, kein Zusatz, kein Abstrich.

Den kompletten UL-Theoriekurs.

12 Kapitel, über 160 eigene Grafiken, in Abschnitten von 20 Minuten. Erklärt statt abgefragt — Kapitel 1 fängt damit an, warum eine Tragfläche überhaupt trägt.

Über 500 Prüfungsfragen.

Jede mit Begründung. Wer falsch klickt, erfährt warum — nicht nur, dass.

Toralf, den KI-Fluglehrer.

Er antwortet um halb zwölf nachts, damit ihr es nicht müsst. Und er erklärt es nochmal anders, wenn es beim ersten Mal nicht saß.

Einen Lernplan auf seinen Prüfungstermin.

Setzt er eine Woche aus, schiebt der Plan nach, statt ihn anzumeckern.

Es kommt nichts mit der Post. Kein Buch, kein Paket, kein zweites Passwort — er bekommt eine Mail, in der euer Name steht, und ist drin.

Was ihr seht.

Eine Liste eurer Schüler und daneben, wie weit jeder ist: Prüfungsreife in Prozent, beantwortete Fragen von 520, Trefferquote, letzte Aktivität. Keine Grafik, die euch nichts sagt.

Schüler · 4
  • Lena BraunTheorie
    34 %vor 19 Tagen
  • Max KaufmannPrüfungsreif
    91 %heute
  • Jonas KrügerNeu
    0 %
  • Sarah MeyerFortgeschritten
    62 %gestern

Braucht Aufmerksamkeit

  • Lena Braun · Lernbereich: seit 19 Tagen keine Aktivität
  • Jonas Krüger · Lernbereich: noch nie aktiv (länger als 7 Tage seit Anlage)
  • Lena Braun · Kein geplanter oder bestätigter Flug

Nachgebaut, mit erfundenen Namen. Die Hinweise darin sind wörtlich die, die das System heute erzeugt.

Die Frist, an die sonst niemand denkt.

Der Theorienachweis eures Schülers gilt 24 Monate — so steht es im DULV-Ausbildungshandbuch. Wer die Theorie schleifen lässt, wiederholt am Ende Teile davon. Heute merkt ihr das, wenn er nicht mehr kommt. Ab jetzt merkt ihr es, wenn er zwei Wochen nichts gemacht hat.

Wie viele deshalb abbrechen, wissen wir nicht. Dazu gibt es keine Statistik, und wir erfinden keine.

Und ja: Den Lernstand bekommt ihr auch bei einem Schüler, für den ihr nichts bezahlt habt. Er rechtfertigt die 99 € nicht. Er ist der Grund, warum ihr überhaupt mitmacht.

Was wir nicht sind.

Wir ersetzen euren Theorieunterricht nicht. Die 60 Unterrichtsstunden zu 45 Minuten schreibt das DULV-Ausbildungshandbuch vor, sie laufen über eure Ausbildungsstätte, und daran ändert kein Lehrmittel etwas — unseres auch nicht.

Ihr bleibt die Flugschule. Wir sind das Lehrmittel.

Für wen das nichts ist.

  • Wer schon einen Theoriekurs hat, mit dem alle zufrieden sind. Dann fasst ihr das nicht an. Ein zweites System, das keiner benutzt, ist teurer als gar keins.
  • Wer eine Flugzeug- und Buchungsverwaltung sucht. Dafür gibt es Vereinsflieger und FSM. Wir bauen das nicht nach, auch nicht auf Zuruf.
  • Segelflugvereine. Der DAeC betreibt dort eine kostenlose Lernplattform, und im Segelflug liegt das Lehrmaterialbudget bei rund 60 € je Schüler. Mit einer Rechnung über 99 € dagegen anzutreten, wäre unverschämt.

Was gilt, bevor ihr fragt.

Der erste Schüler kostet nichts.

Einmal je Schule. Damit ihr es an einem echten Schüler sehen könnt, statt es uns zu glauben.

Der Zugang gehört dem Schüler.

Bricht er ab oder wechselt er die Schule, behält er ihn. Zurück gibt es dafür nichts. Das steht hier und nicht im Kleingedruckten.

Vierzehn Tage Rückgabe für euch.

Hat euer Schüler sich nach dem Anlegen kein einziges Mal angemeldet, bekommt ihr die 99 € zurück. Falsche Adresse, Absprung vor dem ersten Termin — dafür ist das da.

199 € ist eine Empfehlung, keine Vorgabe.

Was ihr tatsächlich nehmt, entscheidet ihr, und wir fragen nie nach. Nach oben ist bei 199 € Schluss — mehr als unser eigener Preis darf es nicht sein, sonst steht euer Schüler dumm da und wir mit ihm.

Bezahlt wird heute mit Karte.

Legt ihr einen Schüler an, werden die 99 € sofort abgebucht. Rechnung und Lastschrift gibt es noch nicht. Wenn das für euch nicht geht, sagt es am Telefon — dann ist es das Nächste, was wir bauen.

Kurz beantwortet.

Was kostet uns die Anmeldung?

Nichts. Keine Grundgebühr, keine Setup-Gebühr, keine Laufzeit. Ihr zahlt für den Schüler, den ihr anlegt, und sonst nie. Kommt ein Jahr lang keiner dazu, bekommt ihr ein Jahr lang keine Rechnung.

Müssen wir etwas verkaufen?

Nein. Der Zugang ist eine Zeile auf dem Ausbildungsvertrag, den ihr ohnehin schreibt. Es gibt keine Schülerrechnung von uns, keinen Zahllink und nichts, was ihr eintreiben müsstet.

Was, wenn ein Schüler abbricht?

Dann behält er seinen Zugang, und die 99 € bleiben bei uns. Die einzige Ausnahme sind die ersten vierzehn Tage, wenn er sich kein einziges Mal angemeldet hat — dann bekommt ihr sie zurück.

Einer unserer Schüler hat schon selbst bei euch gekauft.

Dann holt ihr ihn kostenlos dazu. Ihr tragt seine E-Mail-Adresse ein, er stimmt zu, und ihr seht seinen Lernstand wie bei jedem anderen. Es kostet weder ihn noch euch etwas.

Ersetzt das unseren Theorieunterricht?

Nein, und das soll es auch nicht. Die 60 Unterrichtsstunden zu 45 Minuten schreibt das DULV-Ausbildungshandbuch vor und bescheinigt eure Ausbildungsstätte. Was sich ändert, ist, dass euer Schüler vorbereitet hineinkommt. Mehr behaupten wir nicht.

Bekommen wir unser Logo in die App?

Heute erscheint euer Logo als Symbol im Browser-Tab eures Schülers und auf eurer Infoseite bei uns. Im Kurs selbst steht unser Name. Eine eigene Farbe, ein Fluglehrerfoto oder eine eigene App gibt es nicht. Wenn sich das ändert, sagen wir es, wenn es fertig ist.

Wer sieht die Daten unserer Schüler?

Ihr und wir, sonst niemand. Euer Schüler erfährt aus seiner Willkommensmail, dass er über euch drin ist. Wir verkaufen keine Adressen und schicken euren Schülern keine Werbung für andere Flugschulen.

Wie viele Flugschulen machen das schon?

Keine fremde. Im System stehen vier Flugschulen, und alle vier gehören uns. Wer eine Referenzliste aus fünfzig Betrieben braucht, ist bei uns zu früh dran — das sagen wir lieber jetzt als nach eurer Unterschrift.

Wir wollen das erst sehen.

Dann meldet euch an und sagt es am Telefon. Es gibt keine Vorführung mit Folien: Wir gehen durch den Kurs und durch die Schüleransicht, und wenn es nicht passt, sagen wir das auch.

Meldet euch an. Das kostet nichts.

Sechs Felder, davon drei Pflicht. Danach ruft Cedric an — ein Flugschulchef, kein Vertriebsmensch. Bis dahin ist nichts eingerichtet, nichts abgeschlossen und nichts abgebucht.

Kein Abo. Keine Setup-Gebühr. Keine Laufzeit.